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Last update: 2010.06.16, 16:00
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Charakteristik

Die 9. OCC Classic Rallye Triest-Wien findet vom 21. bis 24. September 2011 statt und ist eine Oldtimer-Veranstaltung mit zwei unabhängig voneinander organisierten Klassen: Regularity (Gleichmäßigkeit mit fahrzeugbezogenen Wertungsprüfungen) ohne formale Voraussetzungen für jedermann und Race (Rennen gemäß FIA Anhang K Reglement) für Fahrer mit Rennlizenz.

Die Rallye ist ausgeschrieben für Fahrzeuge mit Baujahr 1980 und früher. Jüngere Fahrzeuge nur in Absprache mit dem Veranstalter und außer Konkurrenz.
  • In der Regularity Class gilt es, die vorgegebenen Schnittgeschwindigkeiten auf diversen Sonderprüfungen genauestens einzuhalten. Ein Mix aus sichtbaren und unsichtbaren Lichtschranken sowie Meßschlauchprüfungen erwartet die Teilnehmer.
    Das Angebot richtet sich an Experten des Metiers, die den Sieg im Bereich der Hundertstelsekunden ausfahren und sich gerne an anderen messen. Darüber hinaus aber spricht die gleiche Veranstaltung Fahrer und Beifahrer an, die in erster Linie eine schöne Ausfahrt in netter Gesellschaft inkl. “Beschäftigungsprogramm” erleben wollen. Genauso wie sie geeignet ist für Leute, die einfach einmal hineinschnuppern wollen um ihr Talent zu erforschen oder die Frage beantworten wollen, ob “so etwas” für sie geeignet sein könnte. In der Regularity Class setzt sich jeder seine Stress- und Komfortniveaus selbst.

    Die Regularity Class wird 2011 vom bekannten österreichischen Routinier Harald Neger organisiert und geleitet. Als Fahrerverbindungsmann wird Herr Stieger fungieren.

  • In der Race Class wird auf Rundstrecken, Bergstrecken und Rallyesonderprüfungen auf Erzielung von Bestzeiten nach FIA Reglement Anhang K gefahren. Hier sind Routiniers des historischen Motorsports gefragt, die für dich selbst und für ihre Autos über die nötigen Lizenzen und Papiere verfügen. In der Race Class sollte man wissen was man tut. Für Zuschauer ergeben sich spektakuläre Einblicke.

    Die Race Class wird auch 2011 unter der Leitung und Organisation von Gerhard Leeb an den Start gehen.

Die beiden Klassen fahren auf eigenen Routen und schneiden sich an mehreren Orten, so daß eine gegenseitige Beobachtung an mehreren Stellen möglich ist.

Die Veranstaltung bietet im Rahmen mediterranes und später österreichisches Flair, eine atemberaubende Strecke, viele Sonderprüfungen und wechselnde Abendveranstaltungen. Gestartet wird an der Adriaküste - Zieleinlauf ist vor historischer Kulisse in Wien. Dazwischen soll mit einem Rahmenprogramm, welches klare Akzente sowohl bei Action/Party als auch bei Entspannung setzt dem Teilnehmer neben dem sportlichen Erlebnis ein bleibendes Kurzurlaubsgefühl geboten werden.